Von München nach Verona. Teil der künstlerischen Arbeit Berlin - Palermo von Markus Bstieler.

03.03.2017

Grünes Licht für Baulos 1 der BBT-Zulaufstrecke Franzensfeste-Waidbruck

Das interministerielle Komitee für Wirtschaftsplanung CIPE hat am Freitag, den 3. März, dem Projekt zugestimmt. Somit liegt nun die allumfassende Genehmigung des Infrastrukturministeriums in Rom für das verbesserte Einreichprojekt vor. „Damit haben wir die Baugenehmigung sozusagen in der Tasche“, freut sich Landeshauptmann Arno Kompatscher. Es handelt sich dabei um das Einreichprojekt, das 2016 unter der Koordination der BBT-Beobachtungsstelle zwischen Schienennetzbetreiber RFI, Italferr, den Anrainergemeinden und dem Land Südtirol vereinbart wurde.

Mit der heutigen Entscheidung konnte ein langer Genehmigungsprozess abgeschlossen werden, der am 23. Oktober 2015 mit der Hinterlegung des Einreichprojekts im Ministerium begonnen hat. Gleichzeitig wurde damals die Dienststellenkonferenz eröffnet, die es den Gemeinden und dem Land Südtirol ermöglicht hat, Anmerkungen und Verbesserungswünsche für das Projekt vorzulegen.

Die Anliegen des Landes und der Anrainergemeinden wurden im Dezember 2015 in Rom hinterlegt und vom gesamtstaatlichen Schienennetzbetreiber RFI begutachtet und auf ihre Sinnhaftigkeit und Realisierbarkeit überprüft. Bis September 2016 wurde dann im Dialog zwischen den Gemeinden, dem Land Südtirol, RFI, Italferr und der BBT-Beobachtungsstelle versucht, Kompromisse und Lösungen zu finden, die für alle beteiligten Institutionen annehmbar waren.

Auf diese Weise wurde das Projekt kontinuierlich verbessert. Großes Augenmerk wurde dabei auf den Lärmschutz sowohl in der Bau- als auch in der Betriebsphase gelegt. „An das Thema Lärm sind wir mit größter Sorgfalt herangegangen“, bestätigt Martin Ausserdorfer von der BBT-Beobachtungsstelle, „im Eisacktal wurde das wahrscheinlich größte Lärm-Monitoring durchgeführt, das es bisher gegeben hat.“

„Nachdem bereits im vergangenen August das interministerielle Komitee für die Wirtschaftsplanung die notwendigen Finanzmittel von 1,55 Milliarden Euro für den Bau der Zulaufstrecke bereit gestellt hat, sind wir nun nach der Einigung mit RFI und Infrastrukturministerium dem Bau der überaus wichtigen Zulaufstrecke zwischen Franzensfeste und Waidbruck einen großen Schritt näher“, zeigt sich Landeshauptmann Arno Kompatscher hoch erfreut. „Innerhalb 2017 wird RFI in Absprache mit Land und Gemeinden das Ausführungsprojekt erstellen“, kündigt der Landeshauptmann an, „2018 kommt es dann zu Ausschreibung und zum Baubeginn.“ Den gesamten Beteiligungsprozess für dieses Großprojekt von gesamtstaatlicher Bedeutung, in den Land und Gemeinden eingebunden waren, wertet der Landeshauptmann als einmalig. Er geht davon aus, dass er „für zukünftige Projekte als positives Beispiel konstruktiver Lösungsfindung dienen“ wird.

Die Bauzeit für die Zulaufstrecke Franzensfeste-Waidbruck dürfte sieben Jahre in Anspruch nehmen. Sie soll demnach zeitgleich mit dem Brennerbasistunnel im Jahr 2026 eröffnet werden.

Pressemitteilungen

Nordtirol - Südtirol: Gemeinsame Achse weiter ausbauen. BBT als Zentrales Projekt

14.01.2014

Am 14. Jänner LH hat Arno Kompatscher Innsbruck seinen Antrittsbesuch bei Amtskollege Günther Platter absolviert: „Dieses Signal war mir sehr wichtig, da ich für einen verstärkten Ausbau der Achse Bozen-Innsbruck stehe.[mehr]

Bei seinem Amtskollegen stößt LH Kompatscher damit auf offene Ohren. „Mein Ziel ist es, Tirol gemeinsam mit seinen Nachbarländern als starken regionalen Verbund in Europa zu positionieren. Mit der Westachse haben wir uns in der Vergangenheit bereits sehr klar positioniert. Auch mit Bayern gibt es eine gute und freundschaftliche Verbindung, die ich weiter forcieren möchte. Das Herz dieser Zusammenarbeit ist und bleibt aber die Achse Nord-, Ost- und Südtirol“, stellt LH Platter klar.

Im Rahmen einer Pressekonferenz stellten die beiden Landeshauptleute die Schwerpunkte der neuen Zusammenarbeit vor. Dazu LH Platter, der aktuell auch den Vorsitz in der Präsidentschaft der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino führt: „Der Austausch findet mittlerweile bereits auf sehr vielen Ebenen statt. Abgesehen vom Brenner Basistunnel als zentrales Leitprojekt der Europaregion fehlen aber die Leuchtturm-Projekte, in denen sich die Zusammenarbeit für die Menschen manifestiert. Der Zusammenschluss der Stromleitungen ist überfällig. Generell kann ich mir auch mehr Zusammenarbeit in den Bereichen Bildung, Wissenschaft, Tourismus und Energie vorstellen.“
   
Für beide Landeshauptleute ist die Makroregion Alpenraum, eine Allianz der Alpenländer innerhalb der EU, ein Arbeitsschwerpunkt. „Jetzt gilt es, die Inhalte der Makroregion zu definieren. Wir empfinden uns als Kernregion dieser Alpenregion“, sagt LH Kompatscher und ist überzeugt: „Der Weg geht über den Ausbau der Beziehungen innerhalb eines Europas der Regionen.“


Der Runde Tisch zur Unterinntaltrasse war ein Erfolg für alle Beteiligten.

12.12.2013

Anfang November fand ein vom Land Tirol initiierter Runder Tisch zur Nutzung der Unterinntaltrasse statt. Es wurde eine zeitlich befristete Übergangslösung im Sinne der Tiroler BahnanrainerInnen und der Verkehrspolitik vereinbart.[mehr]

Nun wurde zwischen den PartnerInnen eine schriftliche Vereinbarung unterfertigt, die den BahnanrainerInnen im Unterland ab dem Fahrplanwechsel am 15.12.2013 deutlich ruhigere Nächte verschaffen wird.

„Wir freuen uns sehr, dass die Menschen im Unterinntal ein Jahr nach Eröffnung der Unterinntaltrasse endlich Nachtruhe von lauten Güterzügen haben. Und der Erfolg des Runden Tisches ist der Beweis dafür, dass die Politik handlungsfähig ist und gute Lösungen erzielen kann, wenn sich alle an einen Tisch setzen“, sagt die Tiroler Landeshauptmannstellvertreterin Ingrid Felipe.

ÖBB-Vorstandsdirektor Siegfried Stumpf ist zufrieden mit der erzielten Lösung: „Es war uns wichtig für die Anrainerinnen und Anrainer entlang der Bahn deutliche Verbesserungen zu erzielen, aber gleichzeitig ein Höchstmaß an Sicherheit zu gewährleisten. Das ist uns mit dieser Übergangslösung sehr gut gelungen.“

Zwischen 22 und sechs Uhr steht die unterirdische Neubaustrecke zur Gänze für den schweren Güterverkehr zur Verfügung. Einige wenige Reisezüge werden dafür auf der Bestandstrecke geführt. In diesem Zeitraum wird auf der Neubaustrecke aufgrund der Geschwindigkeiten bis maximal 120 km/h das herkömmliche Zugsicherungssystem PZB (Punktuelle Zugbeeinflussung) zum Einsatz kommen. Dadurch können in der Nacht auch die Züge von privaten Eisenbahnunternehmen die unterirdische Trasse befahren. Die Rail Cargo Austria (Gütersparte der ÖBB) hatte ihre Güterzüge bereits vor einem Jahr auf die unterirdische Strecke verlagert. Durch diese Vereinbarung werden ab Mitte Dezember mit 60 Güterzügen (zwischen 22 und sechs Uhr) rund doppelt so viele auf der Hochleistungsstrecke fahren als bisher. Für die AnrainerInnen bedeutet dies, dass auf der 40 km langen Bahnstrecke zwischen Baumkirchen und Kundl/Radfeld nachts grundsätzlich alle Güterzüge von der Oberfläche verschwinden. Weitere Vorteile dieses erzielten Kompromisses sind der Entfall eines zusätzlichen Lokwechsels am Brenner und ein Höchstmaß an Sicherheit.

Diese Vorgangsweise wurde gemeinsam für einen Übergangszeitraum bis 30.06.2015 vereinbart. Die Neubaustrecke im Unterinntal wird nach Abschluss dieser verlängerten Inbetriebnahmephase, ausschließlich mit dem modernsten europäischen Zugsicherungssystem ETCS Level 2 betrieben. Die privaten Güterverkehrsunternehmen haben im Gegenzug zugesichert ihre Loks so rasch es geht umzurüsten. Während des Tages zwischen sechs und 22 Uhr gilt weiterhin der Einsatz des modernsten europäischen Zugsicherungssystems ETCS Level2. Dies gewährleistet bei gleichzeitigen Verkehren mit Hochgeschwindigkeitszügen (railjet mit 220 km/h) und Güterzügen ein Höchstmaß an Sicherheit. Alle zu diesen Zeiten im Tunnel verkehrenden Züge müssen dieses neueste System verbindlich verwenden. Die getroffene temporäre Nachtregelung ist jedenfalls eine Entscheidung im Sinne der Tiroler BahnanrainerInnen, um sie noch deutlicher vom Lärm zu entlasten.


Präsidentenkonferenz der Aktionsgemeinschaft Brennerbahn tagt in Innsbruck.

28.11.2013

Weitere EU-Gelder für Ausbau der Schiene über den Brenner sichern [mehr]

Vergangene Woche wurden vom Europäischen Parlament die neuen Leitlinien für die Europäischen Transportnetzwerke (TEN-V) beschlossen. Für den Zeitraum 2014 bis 2020 stehen EU-weit rund 15 Milliarden Euro zum Ausbau wichtiger europäischer Transportwege zur Verfügung. Für den Brenner Basistunnel (BBT) als grenzüberschreitendes Projekt ist nunmehr eine EU-Kofinanzierung von bis zu 40 Prozent, anstelle von aktuell 27 bzw. den beantragten 30 Prozent, möglich. „Wollen wir den Güterverkehr von der Straße auf die Schiene verlagern und dafür von Brüssel 40 Prozent Förderung haben, müssen wir unsere Kräfte bündeln und das Projekt zügig vorantreiben. Wir müssen uns die EU-Gelder für den Schienenausbau über den Brenner sichern.“ Das sagte LH Günther Platter anlässlich der Präsidentenkonferenz der Aktionsgemeinschaft Brennerbahn am Donnerstag in Innsbruck. Um die Fördergelder in der Höhe von 15 Milliarden Euro rittern neun Projekte mit einem Gesamtvolumen von rund 250 Milliarden Euro. Der BBT und seine Zulaufstrecken stehen somit im Wettbewerb mit vielen anderen Bauvorhaben. Tirol hat in den Jahren 2013 und 2014 den Vorsitz der Aktionsgemeinschaft Brennerbahn, einem Zusammenschluss der Länder und Wirtschaftskammern von Tirol, Bayern, Südtirol, Trentino und Verona, inne. „Unser gemeinsames Ziel ist es, die Schiene zu stärken. Für die Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene müssen wir sowohl die Infrastruktur als auch die rechtlichen Rahmenbedingungen schaffen. Das schaffen wir nicht im Alleingang“, ist sich LH Günther Platter bewusst.

Brenner Basistunnel in Bau
„Was den Ausbau der Schieneninfrastruktur anlangt, sind Tirol und seine Nachbarländer auf einem guten Weg. Die Unterinntaltrasse ist fertig, der Brenner Basistunnel in Bau“, zieht Platter eine Erfolgsbilanz. Aktuell läuft die Ausschreibung für das 460 Millionen Euro schwere Nordtiroler Baulos „Tulfes-Pfons“. Dieses beinhaltet Bauarbeiten von der Umfahrung Innsbruck zum Brenner Basistunnel im Bereich des Ahrentals. Auch auf Südtiroler Seite wird gearbeitet. Mit den Arbeiten am Baulos „Eisackunterquerung“ wird 2014 begonnen. Reiht man Haupt- und Zufahrtstunnels aneinander, ergibt sich eine Tunnellänge von insgesamt 230 km. 28 Tunnelkilometer sind bereits gebaut, 43 weitere ausgeschrieben.
Was die Zulaufstrecken in Deutschland und in Italien anlangt, haben sich die Mitglieder der Aktionsgemeinschaft Brennerbahn verpflichtet, in den jeweiligen Nationalstaaten Lobbying zu betreiben. Ziel ist eine gleichzeitige Fertigstellung der Zulaufstrecken und des BBT.

Schienengüterkongress in Innsbruck
Damit das Projekt Brennerkorridor weiter an Fahrt aufnimmt, setzt die Präsidentenkonferenz der Aktionsgemeinschaft Brennerbahn auf Vernetzung. Im Juni nächsten Jahres soll ein Schienengüterkongress in Innsbruck stattfinden, bei dem alle Organisationen und Institutionen am Tisch sitzen. Ziel ist es, den Brennerkorridor und all seine Begleitmaßnahmen voranzutreiben. „Tirol hat nicht nur den Vorsitz in der Aktionsgemeinschaft Brennerbahn, sondern auch den Euregio-Vorsitz. Dies wollen wir nutzen, um alle Kräfte zur Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene zu nutzen und mit unseren Anliegen auch in Brüssel präsent zu bleiben“, so Platter.

Start frei für Arbeiten in Wolf

12.11.2013

Die Firma Swietelsky Bau GmbH hat den Zuschlag für das Baulos „Wolf 2“ erhalten. Nun gehen die Arbeiten am Zufahrtstunnel Wolf, wenige Kilometer südlich von Steinach am Brenner, weiter.[mehr]

Als erstes richtet die Baufirma das Baustellenareal ein und führt weitere Vorarbeiten für den eigentlichen Tunnelausbruch durch. Am 4. Dezember 2013, dem Tag der hl. Barbara – sie ist die Schutzpatronin der Bergleute – soll mit dem Vortrieb begonnen werden.

Der vier Kilometer lange Zufahrtstunnel wird in diesem Baulos zu Ende gebaut. Er hat einen Querschnitt von über 100 Quadratmetern und trifft südlich von St. Jodok auf die beiden Haupttunnelröhren. Zudem sieht „Wolf 2“ vorbereitende Maßnahmen für die Befüllung der Deponie Padastertal vor. Ein unterirdischer Umleitungsstollen wird am Rande des Tales errichtet. Der Padasterbach wird während der gesamten Phase der Deponiefüllung darin umgeleitet.

Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende 2017. Die Auftragssumme laut Vertrag beträgt 104 Mio. Euro.

Güterzüge kommen nachts in die Unterinntaltrasse

11.11.2013

LHStvin Ingrid Felipe und der Vomper Bürgermeister Karl-Josef Schubert nach dem erfolgreichen Runden Tisch in Innsbruck.[mehr]

Einen großen Schritt zur Entlastung der Anrainer der Unterinntaltrasse hat der prominent besetzte Runde Tisch am Freitagnachmittag gebracht. 21 Experte und Vertreter der ÖBB, des Verkehrsministeriums, privater Eisenbahnverkehrsunternehmen und von der Eisenbahnindustrie haben sich in Innsbruck auf Einladung der Tiroler Landeshauptmann-Stellvertreterin Ingrid Felipe getroffen und die Problematik des Güterzuglärms im Unterinntal diskutiert. Auch der Vomper Bürgermeister Karl-Josef Schubert war eingeladen und hat in den Diskussionen die Interessen der Bahn-Anrainer vehement vertreten.
„Es gibt einen ersten Erfolg“, sagt Ingrid Felipe direkt im Anschluss an die Sitzung. Die zuständige Vertreterin des Verkehrsministeriums und die ÖBB haben zugesagt, dass in der Nacht alle Güterzüge in der Unterinntaltrasse fahren könnten. Die bis Mitte 2015 gültige Regelung ist Folgende: Wenn in der Nacht keine Personenzüge in der Unterinntaltrasse fahren, gilt ab jetzt freie Fahrt für den Güterverkehr, auch wenn der mit einem anderen Sicherheitssystem ausgestattet ist, als die meisten ÖBB-Züge. „Damit ist nach fast einem Jahr Diskussion eine Lösung auf dem Tisch, die in der Nacht für Ruhe in den betroffenen Gemeinden im Unterinntal sorgt“, betont die Tiroler Landeshauptmann-Stellvertreterin. Der Druck auf die ÖBB und auf das Verkehrsministerium seitens der AnrainerInnen und seitens einiger Tiroler Landtagsabgeordnete habe sich offensichtlich bezahlt gemacht.


Ausschreibung für die vorbereitende Arbeiten am Bahnhof Waidbruck publiziert.

16.09.2013

Die italienischen Staatsbahnen (Italferr) haben die Ausschreibung für die ersten, vorbereitenden Arbeiten zum Ausbau der Brennerachse zwischen Franzensfeste und Waidbruck veröffentlicht.[mehr]

Am Bahnhof Waidbruck werden technische Anlagen für die Anbindung an die Hochleistungs- und Hochgeschwindigkeitsstrecke errichtet. Der Gesamtauftragswert beträgt rund 4,2 Millionen Euro, die vorgesehene Dauer der Arbeiten beträgt rund eineinhalb Jahre.

LH-Stv.in Felipe: „Verlagerung von der Straße auf die Schiene hat absolute Priorität“

04.09.2013

Bei der heutigen Sitzung der Aktionsgemeinschaft Brennerbahn in Innsbruck hat die Tiroler Mobilitätslandesrätin erneut die Bedeutung des Ausbaus der Schieneninfrastruktur betont.[mehr]

„Für ein Luftsanierungsgebiet wie Tirol hat der Ausbau der Schiene oberste Priorität.“ Der Rückgang des Schienenanteils am Güterverkehr im Jahr 2012 sei ein Einschnitt, der eine Reihe einzelner Infrastrukturmaßnahmen und die Wiedereinführung des Müll- und Schrottfahrverbots notwendig mache. Der Aktionsgemeinschaft Brenner gehören die Länder Bayern, Tirol, Südtirol, Trentino und Verona sowie deren Handelskammern an.

Eine wichtige Priorität sieht die Mobilitätslandesrätin in der Harmonisierung des grenzüberschreitenden Bahnbetriebs. „Auf der Unterinntaltrasse kämpfen wir damit, dass zu viele Züge nicht ausreichend ausgestattet sind, um unterirdisch zu fahren. Das ist eine Lärmbelastung für die Menschen an der Bahnstrecke.“ In Zukunft hat es laut Ingrid Felipe absolute Priorität, bei neuen Bahnstrecken vorab alles in Bewegung zu setzen, um die volle Auslastung der Strecke und die Entlastung der Anrainern zu erreichen. Das gelte auch für den Brenner Basistunnel und vor allem für die Zulaufstrecken die ebenfalls rechtzeitig fertiggestellt werden müssen um den Transporteuren gute Bedingungen zu bieten. Weitere wichtige Ziele der Aktionsgemeinschaft Brennerbahn sind der Ausbau des KV Terminal in Hall/Tirol und die Forcierung lärmreduzierter Wagen bis 2020.

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UnterninntaltrasseVerkehrsentwicklung

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